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<pre>Beim kommenden Gegner, Darmstadt 98, ist die Frage nach der Trainerdiskussion bislang noch nicht aktuell geworden. Dabei ist Darmstadt lediglich einen Platz sowie einen Punkt vor Werder Bremen in der Tabelle platziert.  <p> Dieses Szenario will man bei der Gladbacher Borussia auf jeden Fall vermeiden. „Das Spiel in Leverkusen ist immens wichtig für uns“, weiß auch Gladbach-Coach Dieter Hecking.  <p>  – Thomas Tuchel ahnte, dass es in Sinsheim auch noch deutlich schlimmer hätte kommen können. <p> Der Punkt beim Achtungserfolg in Leipzig (1:1) könnte für Kiel am Ende noch Gold wert sein. Damit verkürzte das Schlusslicht der Tabelle den Rückstand auf den Relegationsplatz auf drei Punkte. Diese wollen die Störche nun zu Hause gegen Gladbach holen. Problem: Die KSV hat keines der letzten sechs Heimspiele gewonnen (2U, 4N). Mit 71 Gegentoren ist das Schlusslicht zudem die Schießbude der Liga. <p>  Doch der nächste Gegner kommt dafür wohl sehr ungelegen: Eintracht Frankfurt hat seit Dezember bloß drei Niederlagen in 14 Spielen hinnehmen müssen. Zudem konnte die SGE neun Siege einfahren und ist in der Formtabelle der letzten 15 Spiele sogar auf Platz zwei zu finden.  </pre>


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<pre>Mit einem Sieg gegen die punktgleichen Leverkusener soll nun die Formkurve wieder nach oben zeigen.  <p> Den Hoffenheimer Gästen macht aber zumindest die Tatsache Mut, dass mit dem FC Köln bereits ein anderer Höhenflieger seinen guten Lauf in der Allianz Arena verlängerte; mit einer gesunden Prise Enthusiasmus könnte an der Isar also durchaus etwas gehen.  <p>  Ob diese gegen Ingolstadt überhaupt vonnöten sind, steht aber freilich auf einem ganz anderen Blatt: Von der noch zu Saisonbeginn für neue Rekorde sorgenden Auswärtsstärke der Oberbayern ist in den vergangenen Wochen schließlich nicht mehr viel übrig geblieben. <p> Das acht Tage zuvor erlittene 3:4 in Leverkusen verdeutlichte zudem eindrucksvoll, wie eine Top-Mannschaft die Lücken in der Stuttgarter Defensive zu nutzen weiß: Die Aufholjagd der Werkself bot damit einen Vorgeschmack darauf, was nun auch die Zuschauer in der Allianz Arena erwarten wird. <p>  Dabei hatte sich die Rückrunden-Premiere paradoxerweise zunächst einmal vor allem für die Mainzer vielversprechend angelassen. In der HDI-Arena schoss sich das Team mit einem beherzten Auftakt gegen schläfrig wirkende Gastgeber mit einem Doppelschlag vermeintlich komfortabel in Front.  </pre> 


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<pre> Weitaus beunruhigender muten momentan nämlich die von Woche zu Woche eklatanter werdenden Defensivsorgen an. Kein Wunder: Nachdem die Elf von Trainer Peter Bosz ihre ersten fünf Ligauafgaben noch ohne einen einzigen Gegentreffer gelöst hatte, kassierte man in den fünf drauffolgenden Duellen satte elf Stück.  <p> Hier machte es im Nachhinein dann nämlich doch einen etwas unglücklichen Eindruck, dass Hasenhüttl nach dem Auftaktsieg ohne Not Veränderungen in der Startelf vorgenommen hat. Während Kapitän und Abwehrchef Matip die erste Halbzeit leicht angeschlagen auf der Bank verbrachte, wechselte der FCI-Coach darüber hinaus auch noch den in Mainz fehlerfrei gebliebenen Keeper Ã–zcan aus.  <p>  „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“ <p>  Verständlicherweise braucht es seine Zeit, bis auch dem letzten Spieler das reibungslose Changieren zwischen den vermutlich bevorzugt praktizierten 4-4-2-, 4-3-3- und 3-4-3-Taktiken gelingt — hier öffnet sich ein Zeitfernster, welches gewiss so mancher in Frühform befindlicher Außenseiter zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. <p>  Wir gehen von einer hart umkämpften Partie aus, in der Schalke das bessere Ende haben wird, denn am Böllenfalltor scheint die Schuster-Elf mit der Erwartungshaltung der Fans nicht so gut zurechtzukommen.  </pre>


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<pre> Denn der Tabellen-16. hat die bisherigen vier Pflichtspielduelle mit der Eintracht alle verloren. Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Partien kassierte der FCH am vergangenen Spieltag zudem eine Last-Minute-Heimniederlage gegen Leverkusen. Mit nunmehr insgesamt 18 Pleiten haben die Ostälbler zusammen mit Bochum und Kiel die meisten kassiert. Noch nie hielt ein Team mit 18 Schlappen nach 28 Spieltagen die Klasse.  <p> Während die Fortuna die vielversprechenden ersten Eindrücke auch beim 1:2-Rückschlag gegen Leverkusen bestätigte, hatte es den Club am Mittwochabend richtig arg erwischt.   <p> Mit Erfolg, wie Mittelfeldmann Sebastian Rudy bestätigt: „Jeder macht die Wege nach hinten.“ Vorher, so Nationalmannschaftskollege Joshua Kimmich, sei das „nicht immer“ so gewesen. Erst Heynckes achte nun wieder darauf, „dass wir als komplette Mannschaft verteidigen“. <p>  Von den vier siegreich bestrittenen Partien ragt derweil nur das dafür umso spektakulärere 5:1 im Borussia-Park aus dem grauen Einerlei heraus. Bei den sichtlich verblüfften Gladbacher Fohlen hatte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit eine heldenhafte Leistung abgeliefert.  <p> Am 1Spieltag der Bundesliga soll die niederlagenlose Serie weiter ausgebaut werden. Allerdings wäre nur ein Sieg der ganz große Befreiungsschlag, denn mit den VfB Stuttgart ist der Tabellenletzte in Franken zu Gast.  </pre>


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<pre> Die durchweg ernüchternden Resultate lassen nur die Schlussfolgerung zu, dass die Bundesliga derzeit keine dankbaren Aufgaben für die Schwaben zu bieten hat — zumal auch die Klatsche beim BVB bestätigte, dass sich der FCA aktuell nicht in einer bundesligatauglichen Verfassung befindet.  <p> Wir von den Wettfreunden sind der Ansicht, dass der BVB nicht nur den Heimvorteil auf seiner Seite hat. Zum einen ist der Kader zum Großteil derselbe geblieben, Neo-Coach Tuchel kann daher auf eine eingespielte Mannschaft bauen. Zum anderen befinden sich die Dortmunder bereits seit längerer Zeit im Wettbewerbsmodus. Gladbach wird zum Saisonauftakt erst das Pokalspiel gegen St. Pauli in den Beinen haben.  <p>  Aufgrund des hochwertig bestückten Kaders ist die Elf vom Niederrhein aber selbst in Zeiten der großen Krise gefühlt eher in die Champions League als in der Liga zu verorten: Und um dieses Gefühl mit der Realität abzustimmen, muss Hecking vermutlich noch nicht einmal an sonderlich vielen Stellschrauben drehen. <p>  Aus diesem Grund sind auch wir Wettfreunde der Meinung, dass sich der BVB zum Jahresabschluss gegen die „Fohlen“ durchsetzen wird.  <p> Pal Dardai erklärt der „Welt“, wie die Mannschaft mit dem – für ihn keineswegs überraschenden – Erfolg umgeht.  </pre>


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